Folgende Ausgaben sind bereits erschienen
Open Content - November 2009
Wissen, Information und Unterhaltung
sind im Internet in großer Vielfalt zu finden.
Literatur, Forschungsergebnisse, aktuelle
Musik, Filme, Bilder und Videos
sind oft nur einen Mausklick entfernt;
per Kopie oder Download
kann das Material einfach auf
dem eigenen Rechner
landen.
Im Prinzip könnten sich
Wissenschaftler des Wissens
ihrer Vorgänger
bedienen und Lehrerende
sich ihr Unterrichtsmaterial
aus dem
Internet besorgen, Cineasten
sich ihr eigenes digitales
Filmarchiv zu Hause
einrichten und Musikliebhaber ihre wachsende
Musiksammlung pflegen.
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Nachhaltigkeit und Medien - November 2009
„RTL Group veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht“
– „Medienforscher untersuchen
TV-Präsenz von Nachhaltigkeitsthemen“
– „ProSieben veranstaltet
Nachhaltigkeitstag ‚Green Seven-Day‘“ – „CeBIT befasst sich mit
Green IT“ – „econsense | Forum
Nachhaltige Entwicklung
der Deutschen Wirtschaft
schreibt Journalistenpreis
für Nachhaltigkeitsreportagen
aus.“
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Informationsqualität im Internet - November 2009
Online zu recherchieren geht schnell und bequem vom Schreibtisch aus. Es gibt kaum ein Thema, über das keine Informationen zu finden wären. Die schnelle Auffindbarkeit und sofortige Verfügbarkeit von Online-Informationen haben das Rechercheverhalten nachhaltig geprägt. Das hat zur Ausbildung eines Informationsstils geführt, der die Zugänglichkeit von Informationen nicht selten höher bewertet als ihre Qualität.
Dabei ist gerade die Qualität im Netz nicht einfach zu beurteilen. Und der Zeitdruck, unter dem in Ausbildung und Beruf Informationen herbeigeschafft werden müssen, macht eine genaue Qualitätsprüfung noch schwieriger.
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Medienland NRW 2009 - Oktober 2009
Nordrhein-Westfalen ist der stärkste Medienstandort in Deutschland.
Derzeit sind fast 63.000 Medienunternehmen in Nordrhein-Westfalen ansässig; sie beschäftigen über 335.000 festangestellte Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter in der Medienbranche.
Damit konnte Nordrhein-Westfalen seine Spitzenposition als Medienstandort nicht nur behaupten, sondern sogar noch ausbauen.
Der in Nordrhein-Westfalen erwirtschaftete Umsatz betrug mehr als 118 Mrd. Euro – deutlich mehr als in allen anderen Bundesländern:
Bayern erwirtschaftete gut 62 Mrd. Euro, Baden-Württemberg knapp 44 Mrd. Euro.
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Digitale Weiterbildung - Juni 2009
Digitale Weiterbildung oder „Die Qual der richtigen Wahl“: In den vorangegangenen Jahren haben Computer und Internet dazu geführt, dass unter der Überschrift E-Learning neue digitale Weiterbildungsformen entstanden sind. Diese wirken sich auf die Umsetzung des häufig angemahnten „Lebenslangen Lernens“ aus und beeinflussen die Art und Weise, wie berufliche Weiterbildung organisiert ist: Eher starre, festgefügte Curricula werden durch neue, digitale Formen abgelöst und bieten flexible, bedarfsgerechtere Möglichkeiten.
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E-Demokratie - Juni 2009
Die Demokratie oder Volksherrschaft in Deutschland ist eine indirekte und repräsentative Herrschaftsform. Die Herrschaft der Repräsentant(innen) wird durch Wahlen legitimiert. In einer Demokratie geht es aber auch um das aktive verantwortliche Mitgestalten von Bürger(innen) im eigenen Alltag – in den Städten und Kommunen, in Vereinen und Verbänden oder ganz allgemein in der Zivilgesellschaft.
Die klassischen Medien, wie etwa Print und Rundfunk, können dabei indirekt als Instrumente demokratischer Partizipation wirken. Sie erzeugen ein öffentliches Interesse für Themen und bieten so Möglichkeiten der vertiefenden Beschäftigung mit Inhalten. Medien unterstützen dadurch den demokratischen Diskurs innerhalb unserer Gesellschaft.
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Social Communities - Juni 2009
schülerVZ, wer-kennt-wen, MySpace oder
Facebook – fast jeder hat zumindest einen
dieser Namen im Fernsehen, im Radio,
im Bekannten- oder Freundeskreis
schon mal gehört oder darüber in
der Zeitung gelesen. Hinter diesen
Namen verbergen sich Social
Communities. Der
Begriff bezeichnet soziale
Gemeinschaften im
Netz, die im Grunde wie
Gruppen und Gemeinschaften
in der nichtvirtuellen
Welt funktionieren:
Hier wie da
schließen sich Menschen
mit ähnlichen oder
gleichen Interessen zusammen,
knüpfen Kontakte
und tauschen sich aus. Ob der Verein der
Kleingärtner, die Bürgerinitiative für die
Einführung einer Tempo 30-Zone oder die
örtliche Pfadfindergruppe – der Kontakt
entsteht über ein gemeinsames Hobby
oder Anliegen oder einfach aus dem
Wunsch nach Gemeinschaft.
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Games - November 2008
Computerspiele, Konsolenspiele, Handyspiele – Shooter, Online-
Games, Gehirnjogging – Freizeitvergnügen, Suchtfaktor,
Verkaufszahlen: Schlagworte, die die vielfältigen Aspekte des
Themas Games widerspiegeln. Computerspiele beeinflussen
die Weiterentwicklung der notwendigen Hardware, also die von
Plattformen wie PC, Konsolen und mobilen Endgeräten – und
auch deren Verkaufszahlen. Verschiedene Spiel-Genres ziehen
sehr heterogene Zielgruppen an – und führen zu Diskussionen
über gesellschaftlich zulässige versus riskante Beschäftigungen.
Medienpädagogen diskutieren die Wertigkeit von
Spielen: sucht- und gewaltförderndes Medium – oder doch reale
und potenzielle Lernumgebung?
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Internetkriminalität - November 2008
Fast vier Millionen Deutsche sind schon einmal Opfer von Computer-
oder Internetkriminalität geworden. Sieben Prozent aller
Computernutzer ab 14 Jahren haben bereits einen finanziellen
Schaden beispielsweise durch Viren, bei Online-Auktionen oder
durch Datenmissbrauch beim Onlinebanking erlitten. Für die
meisten Nutzerinnen und Nutzer gehört Sicherheitssoftware immer
noch nicht zum Standard, so die Ergebnisse einer Studie
im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation
und neue Medien (BITKOM) vom Juni 2008.
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Medienkonvergenz - September 2008
Radiohören mit dem Handy, Fernsehen am Computer, Telefonieren über das Internet – vielleicht
haben Sie eine dieser Möglichkeiten selber schon ausprobiert oder es ist Ihnen sogar zur Gewohnheit geworden.
Wenn Sie Telefon und Radio, Fernseher und Computer derzeit noch völlig unabhängig voneinander verwenden,
wird sich dies in Zukunft wahrscheinlich ändern. Denn die Funktionalitäten dieser Geräte nähern sich einander an.
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Mobiles Leben - September 2008
Es ist viel passiert, seit am 20. Juni 1953 auf der Deutschen
Verkehrsausstellung das erste mobile Telefonat geführt wurde.
In den fünfziger Jahren kam das erste Standardmodell eines
mobilen Telefons auf den Markt, das unter anderem aus einer
etwa 16 Kilogramm schweren Empfangs- und Sendeanlage bestand.
Es diente als Autotelefon und ermöglichte das mobile Telefonieren,
mehr nicht. Ob das Versenden
von Multimedianachrichten, Surfen im Internet, die Organisation
von Terminen oder das Navigieren an fremden Orten: Handys
sind heute mobile Computer mit enormen Rechenleistungen,
mit denen man auch telefonieren kann.
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Web 2.0 - September 2008
Im Jahr 2007 waren allein in Deutschland rund 40 Millionen Menschen online. Auch wenn viele von ihnen mit dem Begriff Web 2.0 nicht unbedingt etwas anfangen können, nutzen sie oftmals bereits Angebote und Anwendungen, die damit bezeichnet werden: Ob sie sich die neuesten Clips bei Youtube oder die gestern verpasste (Fernseh-)Sendung in der Online-Mediathek der Fernsehanbieter ansehen, Kochrezepte bei Chefkoch.de abrufen oder eigene Tipps und Rezepte einstellen, die Fotos aus dem letzen Urlaub bei Flickr hochladen, das Hotel bewerten oder Artikel auf Nachrichtenseiten kommentieren – sie sind im Web 2.0. Und dabei nutzen sie nur einen kleinen Teil dessen, was das Web 2.0 ausmacht.
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Jobsuche im Internet - Juli 2007
Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job? Und trotz regelmäßiger Suche in den Stellenmärkten der Tageszeitungen und dem Gang zur Arbeitsagentur bleibt das Gefühl, bei allem persönlichen Einsatz nur einen Teil aller Stellenangebote erfasst zu haben? Oder womöglich sogar ein besonders viel versprechendes Angebot übersehen zu haben? Hier könnte sich lohnen, das Internet fest in die persönliche Suchstrategie einzuplanen.
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Barrierefreies Internet - Dezember 2006
Stellen Sie sich vor, Sie schlagen eine Zeitung auf und sie beginnt mit den Worten „Neue Seite, Kopfzeile, unbenannter Artikel, Bild, Bildunterschrift, Bild…“. Eine unerfreuliche Vorstellung? Aber genau so erleben viele Menschen das Internet. Nach wie vor sind zahlreiche Webangebote so konzipiert, dass sie z.B. für blinde oder sehbehinderte Menschen kaum zu nutzen sind. Dabei ist es weder zwangsläufig teurer noch unattraktiver, so genannte „barrierefreie“ Webangebote zu gestalten.
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Informationelle Selbstbestimmung - Dezember 2006
Den
nächsten Termin für Ihre Autoinspektion verpassen Sie nicht: Ein
kleiner Chip im Wagen registriert den Kilometerstand, hat festgestellt, dass
der Ölverbrauch zu hoch ist und die Bremsen defekt sind. Mit dem Datenverarbeitungssystem
der Werkstatt hat er einen Termin vereinbart, der Ihnen per Telefon mitgeteilt
wird. Leider hat sich am gleichen Tag auch die Versicherung bei Ihnen gemeldet.
Der Chip, der die Werkstatt alarmiert, hat Ihre Kilometerleistung auch Ihrem
Versicherer mitgeteilt. Ihr Jahreslimit ist überschritten, der Beitrag
wird nach oben angepasst. Während dieses Zukunftsszenario für die
einen nach „Big Brother“ klingt, preisen andere die positiven Aussichten
der Informationsgesellschaft. Und wer hat Recht?
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E-Health - November 2006
Ihr
Hausarzt verordnet Ihnen ein blutdrucksenkendes Mittel und speichert das entsprechende
Rezept auf Ihrer Gesundheitskarte. Per Internet leiten Sie es an Ihre bevorzugte
Online-Apotheke weiter. Einige Tage später klingelt es an der Haustür
und ein Bote liefert das Medikament. Sie nehmen die verordneten Tabletten ein
und übermitteln Ihre Vitaldaten zwei Mal täglich per Telefon oder
eMail Ihrem Hausarzt. Nach zwei Wochen besprechen Sie den Verlauf mit ihm persönlich
und Sie entscheiden gemeinsam über das weitere Vorgehen. Der Arzt rät
Ihnen, angesichts der Chronifizierung Ihrer Herz-Kreislauf-Probleme an einem
Telemonitoring-Projekt teilzunehmen. Zukunftsmusik?
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Open Source & Open Content - Oktober 2006
PC-Nutzer(innen)
wissen, dass für die Arbeit am und mit dem Computer verschiedene Dinge
wichtig sind: geeignete Geräte, also Hardware, geeignete Programme, also
Software, und nicht zuletzt passende Inhalte, also Content. Während die
Beschaffung von Hardware immer günstiger wird, gilt das für Software
und Content nicht in gleichem Maße. Über kommerzielle Anbieter sind
hier die Anschaffungs- und Nutzungskosten vergleichsweise hoch. Eine preiswerte
Alternative kann die Verwendung von Open Source-Software und Open Content sein.
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